Niederländisches Buch

 

enthüllt Geheimdienstskandal
Nach vorherigem Verbot jetzt wieder verfügbar:

 

Niederländisches Buch enthüllt Geheimdienstskandal

 
Ein Drei-Sterne-General, der eine Privatdetektivin beauftragt, um in einem kommerziellen Unternehmen herumzuschnüffeln. Und die ist nicht einfach irgendjemand: Sie ist die Frau des Generals. Ein Machtkampf innerhalb des niederländischen Militärgeheimdienstes, bei dem ahnungslose Bürger zum Opfer werden. Man würde eine solche Vorgehensweise nicht in Holland erwarten. Dies hat jedoch der Autor Edwin F. Giltay erlebt, und er beschreibt die Geschichte sehr lebhaft in Der Cover-up-General  (niederländisch: De doofpot­generaal ).

Das Buch schildert das leicht durchschaubare Vorgehen von Geheimdienstagenten, die bei dem Internetanbieter, bei dem er zum damaligen Zeitpunkt gearbeitet hatte, eingeschleust wurden. Zunächst versuchte eine der Agentinnen Giltay als Analytiker anzuwerben. Gleichzeitig wurde sie jedoch selbst überwacht. Der Grund dieses geheimdienstinternen Machtkampfs war der berüchtigte Rollfilm über Kriegsverbrechen in Srebrenica, der durch die niederländischen Streitkräfte falsch entwickelt wurde. Die Agentin wollte publik machen, dass das Filmmaterial nicht verloren war – eine Information, die zweifellos das Ansehen eines bestimmten Drei-Sterne-Generals untergraben hätte.

Der Cover-up-General  beschreibt diesen Spionageskandal und dient als ein sachliches Zeugnis dafür, wie diese geheime Vertuschungsoperation außer Kontrolle geraten ist. In ihrer Klage gegen die Niederlande verwenden die Mütter von Srebrenica das Buch als einen ihrer vielen unterstützenden Beweise. Es hilft dabei, ihre Auffassung von der Mitverantwortung des niederländischen Militärs am Völkermord ihrer Ehemänner zu unter­mauern.

Die Veröffentlichung machte die hohen Tiere wütend. Nach Einwänden von militärischen Geheimdienstkreisen wurde das Buch verboten. Das Berufungsgericht in Den Haag entschied jedoch, dass die Richtigkeit des Buchs nicht angezweifelt werden kann und hob das Buchverbot auf. Darüber hinaus bestätigte das Berufungsgericht die Bedeutung der Veröffentlichung für die gesellschaftliche Diskussion über das Massaker von Srebre­nica.

 

De doofpotgeneraal, 2. Ausgabe
(nur auf Niederländisch verfügbar)
Von Edwin F. Giltay
Epilog von Hans Laroes, ehem. Chef­redakteur niederländische Tagesschau

Blue Tiger Verlag | 263 Seiten
19.50 € inklusive Versand in Holland

 

   

 

 

 

Redeverbot aufgehoben

AMSTERDAM | 23. NOVEMBER 2016 – Auf der Bühne stellt Edwin Giltay, nach dem Sieg für die Presse­frei­heit, die neue Ausgabe seines Buches vor.

 
Zeitleiste

2014

Veröffentlichung

2015

Buchverbot

2016

Verbot aufgehoben

2016

Neuauflage

2017

Parlam. Anfrage

 

 

Redeverbot aufgehoben

AMSTERDAM | 23. NOVEMBER 2016 – Auf der Bühne stellt Edwin Giltay, nach seinem Sieg für die Presse­frei­heit, die neue Ausgabe seines Buches vor.

 

 

 
Nachrichten

 

Mehr als 300 Artikel zu  Der Cover-up-General sind weltweit veröffentlicht worden. Einige TV-Fragmente:

 

Berufungsgericht: Buchverbot aufgehoben

DEN HAAG | 12. APRIL 2016 – Das Berufungsgericht Den Haag wies heute das gerichtliche Verbot von Der Cover-up-General  entschieden zurück (Urteil). Nachrichtenseite ThePostOnline  hat die Gerichtssitzung ge­filmt, siehe Videoclip mit Giltays Anwalt Jurian van Groenendaal und den drei Richtern.

 

 

 

 

Verbotenes Buch erscheint wieder

AMSTERDAM | 16. SEPTEMBER 2016 – Die zweite Ausgabe von Der Cover-up-General  mit 8 neuen Kapiteln wurde heute veröffentlicht. SALTO  besuchte die Buchpräsentation, siehe Video­clip mit dem Enthüllungs­jour­na­listen Philip Dröge, der das erste Exemplar vom Autor erhielt.

 

 

 

 

Niederländisches Parlament: Die Ministerin muss antworten

DEN HAAG | 14. SEPTEMBER 2017 – Der parlamentarische Verteidigungsausschuss beschloss heute ein­stim­mig, dass die Verteidigungsministerin dem Autor Giltay Aufklärung geben sollte. Hier berichtet die aktuelle TV-Sendung Hart van Nederland, siehe Videoclip mit Parlamentarier Sadet Karabulut.

 

 

 

 

 

 

 

Den Haag / Delft, Niederlande Srebrenica, Bosnien Paris, Frankreich
Europakarte

 

   

 

 

 

 

 
Kritik und Lob

 
1
31. JUL. 2014

„Minutiös geschrieben und gut dokumentiert.“

— Prof. Dr. h. c. Jan Pronk, ehemaliger nieder­ländischer Minister (zurückgetreten wegen Srebrenica)

2
12. APR. 2016

„Der Gerichtshof weist das Buchverbot zurück. Die Richtigkeit des Buches steht außer Zweifel.“

— Berufungsgericht in Den Haag

3
16. SEP. 2017

„Herr Giltay hat ein beeindruckendes Buch über seine Erfahrungen geschrieben. Die Verteidigungs­ministerin ist eine Antwort schuldig.“

— Sadet Karabulut, Parlamentsmitglied

4
24. NOV. 2016

★★★★★

„Der Geheimdienst zerrissen, die Regierung entlarvt.“

Hebban, niederländische Buchbesprechungsseite

5
17. FEB. 2015

„Dieses Buch macht deutlich, wie wichtig eine verlässliche externe Kontrolle der Geheim­dienste ist.“

— Bram van Ojik, Parlamentsmitglied

6
21. JUL. 2018

„Warum wurden derart komplexe Verschleierungs­maßnahmen durchgeführt?“

Al Jazeera

7
15. APR. 2016

„Buchverbote sollten der Vergangenheit angehören. Ich habe das Buch gelesen und kann es jedem nur empfehlen. Es ist äußerst spannend.“

— Harry van Bommel, ehemaliges Parlaments­mitglied

8
4. FEB. 2015, S. 5

★★★★

„Eine gute Beobachtung eines schlimmen Kampfes innerhalb der militärischen Armeeführung.“

Nieuwe Revu, niederländisches Wochenmagazin

9
8. MAI 2015

„Ein wichtiges Buch über eine wichtige Angelegen­heit, in welcher der Geheim­dienst Beweise zu Kriegs­verbre­chen vor­ent­halten hat. Dies geschah auf Kosten eines beliebig ausgewählten je­doch über­raschend ausmerksamen Zivilisten.“

— Roel van Duijn, Politiker

10
27. NOV. 2014, S. 2-3

„Giltay nennt alle Beteiligten beim Namen. Er gibt Daten, nennt Orte und seine Erzählung läuft nie Amok.“

Leidsch Dagblad, niederländische Tageszeitung

11
9. MAI 2014

Der Cover-up-General  ist ein schockierender Augenöffner darüber, wie unser Geheimdienst funktioniert.“

— Philip Dröge, Enthüllungsjournalist

12
2017

★★★★★

„Es ist fast erdrückend über die Machenschaften der Geheimdienste zu lesen und was sie alles tun, um das Leben Zivilisten zur Hölle zu machen.“

Boekje Pienter, niederländische Armee Webseite

13
8. MAI 2015

„Es erinnert an Graham Greenes berühmtes Werk Unser Mann in Havanna, wenngleich es in Delft in den Büroräumen eines Internetanbieters gelegen ist …“

— Dr. Christ Klep, Militärhistoriker und Autor von Somalia, Ruanda, Srebrenica

14
APR. 2015, S. 29

Der Cover-up-General  liest sich wie ein packender und überaus detailreicher Schlüsselroman, in dem die wahren Namen enthüllt werden.“

Checkpoint, monatliche niederländische Veteranen­zeitung

15
23. OKT. 2016

„Die Realität ist bizarrer als die größte Verschwö­rungstheorie. Dieses Buch beweist, dass auch in den Niederlanden wirklich alles möglich ist – selbst Bedrohungen.“

— Willem Middelkoop, Bestsellerautor

16
27. MAI 2015, S. 7

„In einem ernüchternden Schreibstil mit detaillierter Aufmerksamkeit beschreibt Giltay in seinem Buch die unbeholfene Leis­tung zweier Spione mit mangelhaften Um­gangs­formen, deren Zeuge er geworden ist.“

Haarlems Weekblad, niederländische Wochenzeitung

17
19. SEP. 2016

„Holland ist eine Art Großhändler für Vertuschungen. Ich erkenne diese Geschichte voll und ganz an.“

— Roger Vleugels, Spezialist für Informationsfreiheit

18
17. FEB. 2015

„Edwin Giltay beschreibt, wie seine Rechte vom Niederländischen Staat geopfert wurden, um das Filmmaterial von Srebrenica zu vertuschen.“

— Marco Gerritsen und Simon van der Sluijs, Anwälte der ‚Mütter von Srebrenica’

19
27. NOV. 2014, Leidsch Dagblad, S. 2-3

„Warum kann die Regierung nicht einfach offen sein? Es ist wichtig, dass dieses Rätsel auch dauerhaft gelöst wird.“

— Brenno de Winter, Schriftsteller und Sicherheits­experte

20
2017

„Buchempfehlung! Wie das Buch über den Einsatz von Spionen und ein Film mit Bildern über Srebrenica, zuerst vom Gericht verboten, dann aber doch wieder erlaubt wurde, damit jeder lesen kann, was tatsächlich in den Niederlanden passiert ist.“

— Veteranenorganisation Dutchbat III

21
2016, Epilog Der Cover-up-General, S. 229

„Ich würde gerne sehen, dass das gesam­te Srebrenica-Kapitel geöff­net wird. In dem Moment, dass auch die Giltay-Geschichte öffent­lich darlegen würde, wäre das ein schöner Beifang.“

— Hans Laroes, ehemaliger Chef­redakteur niederl. Tagesschau

22
22. OKT. 2016

„Über die fehlgeschlagene Filmrolle der Bilder von Srebrenica und das Durcheinander von Intrigen und Vernebelungstaktiken über das Verschwinden möglichen Beweise über Kriegs­verbrechen.“

de Volkskrant, niederl. Tages­zeitung

23
28. MÄR. 2018

„Fälle von Whistleblowern wie Victor van Wulfen, Fred Spij­kers und Edwin Giltay wurden nicht ordnungsgemäß untersucht. #cover-up“

— Jan Born, Enthüllungsjournalist

24
10. APR. 2015

„Dieses Buch sollte von jedem gelesen werden, der mehr über Regierungsspionage in der Praxis sowie die Gefahren für sämtliche Beteiligten erfahren will.“

Niederländisches Bibliotheksinstitut Biblion (1. Buchbesprechung)

25
13. MÄR. 2017

„Dass Geheimdienste Leute in Unternehmen einschleusen, ist keine Neuigkeit: Lesen Sie Edwin Giltays Der Cover-up-General.“

— Victor van Wulfen, ehemaliger Kampfpilot

26
2016

„Der Autor beschreibt auf überzeu­gende Weise die eher transparente Tätigkeit eines Geheimagenten, mit dem er bei dem Internet Dienstanbie­ter konfrontiert wurde. Sein Bericht über diese Angelegenheit liest sich wie ein Thriller.“

Niederländisches Bibliotheksinstitut Biblion (2. Buchbesprechung)

27
11. AUG. 2014

„Faszinierende, geheimnisvolle Materie.“

— René Cuperus, Kolumnist

28
30. JAN. 2017

„Menschen in hohen Positionen, die versuchen ihr eigenes Chaos zu vertuschen, verfangen sich oft in ihrem eigenen Schmutz. Wenn all dies keine todernste Sache wäre, könnte der Leser die Geschichte von Edwin als einen großen Witz auffassen.“

— LeesKost, niederl. Bücherblog

29
19. SEP. 2016

„All dies ist real – militärische Geheimdienste in den Hauptrollen, um Edwin auszuschalten und dann alles verpfuschen.“

— Jehanne van Woerkom, Autorin von Bog Place: Die Srebrenica Akte

30
16. APR. 2016

„Liest sich wie ein Abenteuerbuch für Jugendliche.“

PhotoNmagazine, ehemalige niederländische Zeitschrift

31
25. MÄR. 2014

„Gut, dass dies öffentlich gemacht wurde.“

— Arnold Karskens, Kriegsberichterstatter

32
24. DEZ. 2015

„Marihuana ist dort erlaubt aber das Buch über Srebrenica nicht.“

Vesti, serbische Tageszeitung

33
11. MAI 2014

„Wenn das alles stimmt, dann sind die Niederlande ein noch seltsameres Land, als ich in den letzten Jahren gedacht habe.“

— Chris van der Heijden, Historiker

34
9. AUG. 2020

„Hört sich an wie eine Hollywood-Produktion, aber hier geht es um eine wahre Geschichte.“

Student, Slowenisches Jugendportal

35
3. APR. 2018

„Lesen Sie dieses spannende Buch! Dann wissen Sie genau was los ist und was passieren könnte.“

— Metje Blaak, Autorin und Prostitutionsexpertin

36
5. JAN. 2015

„Dieser Triller ist eine gute Lektüre und es ist wirklich passiert. Und wann lesen Sie etwas über Regierungsspionage?“

— Amsterdam FM

37
12. APR. 2016

„Es ist immer noch ein Rätsel, warum in der ersten Instanz so ent­schieden wurde. Offensichtlich wurde Der Cover-up-General  von einigen als viel zu explosive eingestuft.“

— Jurian van Groenendaal, Medienanwalt

38
26. FEB. 2016

„Während dem Berufungsverfahren gegen das Buchverbot wurde sofort klar, dass Edwin Giltay mehr Beweise hat: Dreißig gegenüber einem.“

Schrijven Magazine, monatliches niederländisches Schriftsteller Journal

39
12 MAR. 2016

Kommentar zum Gerichtsverfahren: „Spione sind es gewohnt, die Realität zu verdrehen. Sie manipulieren die Wahrheit.“

— dienstfreier Oberst Charlef Brantz, ehemaliger niederländischer UN-Kommandeur in Bosnien und Autor von Die Srebrenica-Tagebücher

40
15 OKT. 2018

Der Cover-up-General wurde in Holland per Gerichtsbeschluss verboten. Giltay bestritt, falsche Angaben gemacht zu haben, und im Jahr 2016 wurde das Verbot durch das Berufungsgericht Den Haag aufgehoben.“

Koran Sindo, indonesische Tageszeitung

41
17 APR. 2018

„Ich würde gerne eine bosnische Übersetzung des Der Cover-up-General  sehen.“

— Ihre Exzellenz Mirsada Čolaković, Botschafter von Bosnien und Herzegowina in den Niederlanden

42
12 JUL. 2016

„Vertuschungen, Zensur und der Verdacht eines Völkermords, der hätte verhindert werden können. Die Zutaten eines Thrillers sind alle da, nur hat der Autor Edwin Giltay gar nichts erfinden müssen.“

+31 Mag, italienische Zeitschrift

43
SOMMER 2018

„Sie ziehen es vor, alles unter Verschluss zu halten, um Schadenersatzforderungen zu vermeiden. Weder Gerechtigkeit noch Wahrheit sind für sie relevant.“

— Remko de Bruijne, Dutchbat III-Veteran

44
4 JAN. 2016

„Ein spannender Dokumentar-Thriller über einen Skandal im Zusam­men­hang mit dem Verschwinden einer Fotorolle in einem Labor in Den Haag.“

Dnevni Avaz, bosnische Tageszeitung

45
29 JUL. 2020

„Das Verteidigungsministerium hat keine Bedürfnis, auf den Inhalt des Buches zu reagieren.“

— Ank Bijleveld, niederländischer Verteidigungs­ministerin

Trotz der großen Unterstützung und des aufgehobenen Buchverbots haben einige Behörden in den Niederlanden immer noch nicht erkannt, dass sie falsch gehandelt haben. Fortsetzung folgt.

 

 
Ordner

 

 

 

 

 

Ein ehemals verbotener, enthüllender Tatsachenthriller, der Spione entlarvt
und eine finstere Intrige zur Vertuschung des niederländischen Versagens in Srebrenica aufdeckt

 

Ein ehemals verbotener, enthüllender Tatsachenthriller, der Spione entlarvt und eine

finstere Intrige zur Vertuschung des niederländischen Versagens in Srebrenica aufdeckt

 

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Autor

Edwin F. Giltay (Den Haag, Niederlande, 1970) ist ein freiberuflicher Redakteur niederländisch-indonesischer Abstammung. Herr Giltay arbeitete als technischer Redakteur für IBM und als Verwaltungsassistent für Deloitte. Seit über einigen Jahren editiert er sozialkritische Bücher und Publikationen.

Möchten Sie sich an den Autor wenden? Bitte senden Sie einfach eine E-Mail an:

 

Bildnachweis: Das Umschlagsfoto von Edwin Giltay c/o Marco Bak­kerCC BY-NC. Das foto von Jan Pronk c/o Sebastiaan ter Burg, CC BY-SA 2.0. Die fotos von Sadet Kara­bu­lut und Jasper van Dijk c/o Bas Stoffelsen von der SP, CC BY-SA 3.0. Das foto von Bram van Ojik c/o GroenLinks. Das foto von Harry van Bommel c/o Govert de Roos von der SP, CC BY-SA 3.0. Das foto von Roel van Duijn c/o Rob Mieremet, CC0. Das foto von Hans Laroes c/o Carl Koppe­schaar, CC BY-SA 2.5. Die fotos von Philip Dröge und Brenno de Winter c/o John Melskens. Das foto von Willem Middelkoop c/o Govert de Roos von wi­ki­portret, CC BY-SA 3.0. Die fotos von Roger Vleu­gels und Jehanne van Woer­kom c/o Jay Achterberg. Die fotos von René Cuperus und Arnold Karskens c/o wi­ki­portret, CC BY-SA 3.0. Das foto von Chris van der Heijden c/o Sara van der Heijden von Wiki­portret, CC BY-SA 3.0. Das foto von Victor van Wulfen c/o Gabriëls foto­grafie und Van Wulfen. Das foto von Metje Blaak c/o John Melskens. Das foto von Ank Bijleveld, c/o Tech Sgt. Vernon Young Jr., CC BY-SA 2.0. Das foto von Mirsada Čola­ko­vić c/o die bosnische Botschaft in Den Haag. Alle fotos sind hier kleiner dargestellt als die Originale und ohne Hintergrund. Video-Nachweis: Das Video-Pitch ‘Redeverbot aufgehoben’ c/o Hebban.nl. Das Videofragment ‘Buchverbot aufgehoben’ stammt aus der TV-Nachrichtensendung ‘Het verboden boek, aflevering 3 Censuur’ von ThePostOnline. Das Videofragment ‘Verbotenes Buch erscheint wieder’ stammt aus der TV-Nachrichtensendung ‘Boekpresentatie: Edwin Giltay, De doofpotgeneraal’ von SALTO TV. Das Videofragment ‘Die Ministerin muss antworten’ stammt aus der TV-Nachrichtensendung ‘Klokkenluider Edwin Giltay vecht tegen Defensie voor eerherstel’ von Hart van Nederland vom nationalen niederländischen Fernsehsender SBS6. Symbolnachweis: Die Symbole in der Kommentare Sparte sind von den entsprechenden Webseiten herrunterkopiert. Das Geschäftsmann und das Blogger Symbol c/o Freepik von flaticon.com, CC BY 3.0. Kartennachweis: Die Europakarte ist eine angepasste Version c/o Tinazul, CC BY-SA 3.0.

 

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